Sie kaufen sich ein neues Auto und sind glücklicher denn je, Sie essen nicht im Auto, reinigen es einmal im Monat gründlich und verlangen von jedem Mitfahrer, sich die Füße vor dem Betreten am besten zu desinfizieren. Einige Monate später erwischen Sie sich dabei, wie sie beim Fahren einen Fettigen Cheeseburger essen und mit eben diesen Händen das Lenkrad beschmutzen.
Was ist passiert?


Konsumartikel, Geld oder eine Beförderung machen zu Beginn tatsächlich glücklicher, dieses Glücksgefühl ist aber nicht von Dauer, je nach Größe des „Glücks“ fällt dieses kürzer oder länger aus. Der Harvard Professor Dan Gilbert hat bei Untersuchungen herausgefunden, dass der „Happiness-Effekt“, also die Dauer des Glücksgefühls, im Durchschnitt 3 Monate anhält, ein Lottogewinner wird sich also nach dieser Zeit wieder genauso schlecht oder gut fühlen, wie vor dem großen Gewinn. Dementsprechend befindet man sich in einem „Hamsterrad der Zufriedenheit“ und läuft immer dem nächsten kurzfristigen Glück hinterher, bis man auch dieses nicht mehr spürt und der Teufelskreis von Vorne beginnt.
Zufriedenheit ausschließlich in diesen Dingen zu suchen ist demnach eine sehr Anstrengende, teure und kurzfristige Idee.

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